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  • Günter Holasek

Montagsbotschaft

Das Wort.


Johannes 1 Vers 1-3

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.

2 Dasselbe war am Anfang bei Gott.

3 Alle Dinge sind durch Dasselbe gemacht, und ohne Dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.


Am Anfang war nur Schwingung, die kosmische Melodie der Schöpfung. Alles, was in der Materiellen Welt existiert, geht aus dem Dasselben (Schwingung) hervor. Ja dichter die Materie, desto niedriger die Schwingung. Je höher die Schwingung, desto flüchtiger die Materie. Ein jedes gesprochene Wort hat eine bestimmte Schwingung (Information). Da der Mensch laut Wissenschaft aus 70% bis 90% Wasser besteht, ist der Körper ein sehr guter Energieleiter. Die Schwingung der Seele spiegelt sich augenblicklich im Körper wieder. Für unseren seelischen Zustand sind wir natürlich selbst verantwortlich. Deshalb ist es eben sehr wichtig, auf die eigenen Gedanken und Worte zu achten. Negative Gedanken wirken sich auf einen selbst und auf andere aus. Doch noch intensiver wirkt das gesprochene Wort, das sich im Außen durch hörbare Schwingung manifestiert. Es gibt Worte, die können einen Menschen sofort in tiefe Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Panik und Angst stürzen. Worte können große Verletzungen auf der körperlichen und seelischen Ebene hervorrufen. Manche Menschen sterben nach einer negativen, dramatischen Diagnose, die von einem Arzt ausgesprochen wurde. Also können negative Worte einen anderen Menschen augenblicklich töten. Ausgesprochene Worte, die von Wut, Zorn, Hass, Frust, Bitterkeit und Enttäuschung getragen werden, sind der ideale Nährboden für Krankheiten im eigenen Körper oder im Leib der anderen Menschen. Doch geeignete Worte können auf der positiven Seite Menschen bestärken, ermutigen, bestätigen und fördern. Sie können Freude, Hoffnung, Zuversicht, Selbstvertrauen und Begeisterung schenken. Worte erzeugen mächtige Schwingungen und man kann anhand der aktuellen Geschehnisse erkennen, wie einfach es ist, Menschen mit Worten so zu manipulieren, dass sie im ständigen Angst- und Panik-Modus leben und zu willenlosen Geschöpfen der Mächtigen werden. Darum lasst uns auf unsere Gedanken und Worte achten. Mögen unsere Worte den Menschen Kraft und Hoffnung schenken, Frieden und Freiheit, Liebe und Freude, Dankbarkeit und Mitgefühl. Dann haben wir die richtigen Worte gewählt und eine gute Saat ausgebracht. Die Ernte wird dann ein Segen für alle Lebewesen sein. Eine Hymne an die Manifestation des Lebens. So sei es.


Greybeard




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