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  • Günter Holasek

Montagsbotschaft

Affirmation: Ich erlaube mir ...


Heute will ich euch mal wieder eine Affirmation senden. In diesen Zeiten ist es sehr wichtig in der Zuversicht zu bleiben. Aufgrund negativer Lebenserfahrungen halten wir unbewusst an hemmenden Glaubenssätzen fest, die unser Leben kontinuierlich erschweren. Zu oft verweilen wir bei unseren Problemen, Ängsten, Sorgen und Zweifeln, die wir dadurch bestärken. Wir sind gefangen in unseren Denkmustern. Um diese Denkstrukturen zu verändern sind Affirmationen sehr hilfreich. Doch viele Menschen haben, wenn sie etwas Positives aussprechen das Gefühl, sich selbst zu belügen. Das ist dem alten, negativen Denkmuster geschuldet. Doch dieser Anteil des Unbewussten will auch gewürdigt und befriedet werden. Das geschieht mit der sogenannten Psychologischen Umkehrung (PU). Diese sollte dann vor dem aussprechen einer Affirmation etwa so formuliert werden: "Auch wenn ich es mir niemals vorstellen kann, dass eine positive Affirmation mein Leben verbessert, so weiß ich doch bei klarem Verstand, dass sie genau dieses tut und deshalb spreche ich sie jetzt aus." Je öfter man eine Affirmation ausspricht, desto intensiver fällt nach wenigen Wochen die Wirkung aus. Sehr hilfreich ist es, nach dem auswendig lernen des Textes, sich jeden Satz einmal bildlich in einer kleinen Meditation vorzustellen. Das ermöglicht dem Unterbewusstsein unsere Worte mit unseren inneren Bildern zu verknüpfen. Diese Vorgehensweise ist eine echte Optimierung unserer Bemühungen für ein neues und positives Denkmuster. Viel Spaß beim Üben! Affirmation: *Ich erlaube mir loszulassen. Ich erlaube mir, zur Ruhe zu kommen. Ich erlaube mir, in eine tiefe Gelassenheit einzutauchen. Ich erlaube mir und meinem Körper die vollständige Heilung. Voller Zuversicht nehme ich die Heilung auf allen Ebenen, in allen Bereichen, in allen Strukturen und in allen Frequenzen an. So ist es.* Greybeard




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