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  • Günter Holasek

Montagsbotschaft

Sklave/Sklavin.


Bedeutung laut Wörterbuch:

1. Besonders früher - jemand, der in völliger wirtschaftlicher und rechtlicher Abhängigkeit von einem anderen Menschen als dessen Eigentum lebt.

2. Oft abwertend - jemand, der (innerlich unfrei) von etwas oder jemandem sehr abhängig ist.

Auf die moderne Zeit übertragen - Sklave einer Institution, Organisation oder Staatsform.


Als würde es nicht schon reichen, oftmals der Sklave seiner eigenen Gedanken zu sein, haben sich nun die sogenannten Staatsdiener vieler Staaten zu Sklavenhaltern aufgeschwungen. Das erstaunliche daran ist, dass es die Völker nicht einmal bemerkt haben. Man darf arbeiten, um die korrupte und entartete Staatsmaschinerie am Laufen zu halten. Aufgrund einer vorgeschobenen Pandemie wurden die Grundrechte, aller einstmals freien Menschen, massiv eingeschränkt. Ausgangssperren, keine Kulturellen Veranstaltungen, kein Sport, keine Konzerte, Abstände einhalten, Masken tragen, keine Freunde treffen, niemand umarmen, Reisebeschränkungen usw. Alte kranke Menschen sterben einsam in Altenheimen und Krankenhäusern. Die Meinungsfreiheit ist extrem eingeschränkt, regierungskritische Videos und Berichte werden auf den Internetplattformen gelöscht, sowie systemkritische Demonstrationen verboten. Wie in vergangenen Epochen werden die Menschen durch Angst und Panik eingeschüchtert, manipuliert, unterdrückt und ausgebeutet. Falls das alles noch nicht reicht, wird einfach der Druck weiter erhöht. Vielen Menschen machen das alles völlig unterwürfig, unkritisch und staatshörig mit. Was also unterscheidet uns von Sklaven früherer Zeiten? - NICHTS -

Wie können wir eine dringend nötige Veränderung anstoßen? Zuerst ist es natürlich wichtig zu erkennen, dass man manipuliert wurde. Sich eigene Fehler einzugestehen fällt den meisten Menschen sehr schwer. Trotzdem ist genau das für eine innere Wandlung erforderlich. Die Situation wird sich nur ändern, wenn wir uns verändern und endlich wieder die volle Verantwortung für unser Leben übernehmen. Freiheit entsteht in uns, niemand kann und will sie uns schenken. Leider ist sich der einzelne Mensch selten bewusst, welche Macht und Kraft er in sich trägt. Selbstständiges Denken wurde vernachlässigt und diese geistige Trägheit durch die Politik und die Medien weiter gefördert, ja sogar belohnt. Es ist sehr wichtig, sich nicht in Feindbildern zu verlieren, sondern den Menschen zu vergeben, die vor lauter Angst unfähig sind klar zu denken. Angst lähmt, man erstarrt vor Angst und das gilt auch für den Geist. Selbsterkenntnis, Liebe, Mitgefühl und Dankbarkeit sind die Mittel, um die innere Starre aufzuweichen. Im Außen können wir die Wandlung durch gewaltfreien, zivilen Ungehorsam unterstützen, ohne Angst, Wut und Hass. Lasst uns heute damit beginnen, die Freiheit in uns und im Außen zu nähren!


Greybeard




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